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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>In 19 der bisherigen 23 Ligaspiele der Niedersachsen fielen mindestens 2 Tore und ganze 14 Mal endete die erste Halbzeit der Hannoveraner mit einem Unentschieden — eine Tendenz zum Endergebnis war übrigens nie zu erkennen. (5 Siege, 4 Unentschieden, 5 Niederlagen)  <p> Dass es den Frankfurtern derzeit gelingt, praktisch aus Nichts dreifache Punktgewinne zu generieren, könnte in sieben Tagen auch in Bremen von entscheidender Bedeutung sein; gegen den BVB lässt sich das Glück hingegen sicherlich nicht so ohne weiteres erzwingen.  <a href="http://narkolog-andreevka.real-girls.ru">вывод из запоя</а><p>  Frankfurt-Coach Niko Kovac hofft natürlich darauf („Man hat in jedem Spiel seine Chancen“), aber er weiß auch, dass dafür sehr viel zusammenpassen muss. <p> Doch der jüngste Vergleich ist bereits mehr als vier Jahre her, die Statistik ist also mit Vorsicht zu genießen. <p>  Interessant ist, dass Frankfurt auch in der Gesamt-Bilanz vorne liegt: Von den bisherigen 47 Heimspielen in der Bundesliga hat die Eintracht 18 gewonnen — dagegen reisten die Bayern „nur“ 13 Mal als Sieger nach Hause.  </pre>


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<pre>Erst drei Auswärtssiege gab es zu feiern und gleich sechs Niederlagen in den bisherigen elf Auswärtsspielen mussten die mitgereisten Fans mitansehen.  <p> Umso sorgenvoller muss es die 96er deshalb stimmen, dass es gegen die Blau-Weißen schon in den letzten Jahren nie etwas zu holen gab: In den jüngsten vier Privat-Duellen mit der Hertha kam für Hannover kein einziger Heimsieg herum.  <a href="http://narkolog-kozelsk.whitening-garden.shop">вывод из запоя</а><p>  Einerseits hat die Eintracht acht der insgesamt 17 Liga-Heimspiele gewonnen und nur fünf verloren, andererseits konnte Werder in der vergangenen Spielzeit in der Fremde nur vier Mal als Sieger vom Platz gehen. <p> „Es war ein sehr zähes Spiel, eine schwierige Nummer. Ich hätte mir etwas mehr Entlastung gewünscht, damit wir nicht so lange zittern müssen.“ <p>  Im bis dato letzten Heimspiel gegen Schalke gab es nur dank zweier Tormann-Fehler ein mühsames 2:1, gegen Hoffenheim lagen die Münchener sogar mit 0:2 zurück und davor setzte es auch gegen Werder zwei Gegentore.  </pre> 


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<pre> Sowohl die „Werkself“ als auch die „Fohlen hatten in der Vorsaison gewaltig mit ihrer Form zu kämpfen. Während Bayer 04 nach einem schwachen Start zwischenzeitlich sogar auf Platz zwei vorstieß und sich am Ende noch Rang fünf sicherte, gab es in Gladbach ein ständiges Auf und Ab.  <p> Dann wäre da auch noch der interessante Fakt, dass die Gäste nur zwei Spiele absolviert haben, in denen am Ende Tore auf beiden Seiten gefallen sind. In einem davon passierte dies sogar erst in der Nachspielzeit. Ein „Nicht beide Teams treffen“ drängt sich hier also auf, die Wettquote bringt es auf eine starke 1,95.  <a href="http://nedostatki-kontekstnoi-reklam.kochschule-neumuenster.biz">раскрутка сайта</а><p>  Nach dem Auftaktsieg gegen Bayer Leverkusen gab es am vergangenen Spieltag ein 1:1 beim FC Augsburg. <p>  Da mit Breel Embolo, Klaas-Jan Huntelaar und Franco Di Santo drei Angreifer langfristig fehlen, und auch schon vor der Winterpause schmerzlichst vermisst wurden, wurde Stürmer Guido Burgstaller vom FC Nürnberg verpflichtet. <p>  Hilfreich für so einen guten Auftritt war aber sicherlich das frühe Führungstor durch Nicolai Müller. Das hat der verunsicherten Truppe, die noch dazu einige verletzungsbedingte Ausfälle verkraften musste, Sicherheit gegeben.  </pre>


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<pre> In der Nachspielzeit erhöhte Ex-Werder-Offensivspieler Ishak Belfodil nach einem fantastischen Solo jedoch auf 3:1 und stellte den Endstand her. Die Niederlage gegen Hoffenheim war die bereits dritte in Folge für H96.  <p> Trotzdem sieht er sich und seine Offensiv-Kollegen seit dem Wolfsburg-Spiel wieder auf dem richtigen Weg: „In der Offensive haben wir einen ganz anderen Auftritt als beim 0:0 in Freiburg hingelegt.“  <a href="http://sait-sozdanie-uchebnik.diagnostica.su">вывод из запоя</а> <p> Nach den beiden Siegen gegen Werder Bremen (2:1 im Dezember) und zum Rückrundenstart gegen den VfL Wolfsburg (3:2) musste sich die Veh-Truppe auswärts beim FC Augsburg mit einer Nullnummer zufrieden geben. Es war deutlich mehr drinnen, aber FCA-Keeper Hitz erwischte einen Sahnetag und machte alle Chancen der Eintracht zunichte. <p>  Den Anfang macht das Duell am 2Spieltag. Tabellarisch gesehen ist das Duell der beiden „Euro-Fighter“ gerade einmal eine Auseinandersetzung im Niemandsland der Tabelle — die Gladbacher liegen auf Rang 10, die Schalker belegen Platz 12.  <p> Der ehemalige FC Bayern-Spieler war gegen Augsburg der erfolgreichste Zweikämpfer (gewann 90 Prozent seiner Zweikämpfe, Anm.) und gibt der Abwehr Halt. „Ich fühle mich gut, sehe aber noch Steigerungspotenzial“, so der Routinier nach dem 0:0 gegen die Fuggerstädter.  </pre>


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<pre> Erstmals in der Ã„ra Dieter Heckings konnten die Fohlen in 3 aufeinanderfolgenden Spielen nicht punkten, sie konnten zudem auch noch kein Tor erzielen. Stürmer Lars Stindl ist sogar seit 990 Minuten ohne Torerfolg.  <p> Der beim VfB zunächst nicht gerade mit offenen Armen empfangene Tayfun Korkut ist auf dem besten Wege, sich direkt in die Stuttgarter Herzen zu spielen: Mit einem Sieg beim schwäbischen Derby in Augsburg könnte sich der neue Trainer am Sonntag weitere Sympathiepunkte erschleichen.  <a href="http://pomosch-s-alkogolikom.racelogic.su">Лечение алкоголизма</а><p>  Oder anders ausgedrückt: Der FCA ist gegen die Niedersachsen seit drei Duellen ungeschlagen (2 S, 1 U). <p>  Nachdem diese zudem „nur“ gegen die Nachzügler aus Wolfsburg und Hamburg gelangen, scheint am Sonntag vielmehr die Eintracht im Vorteil zu sein, die bereits bei ihren in den vergangenen Monaten abgerissenen Auswärtsspielen fast immer ohne falsche Rücksichtnahme gepunktet hat.  <p> Obwohl die 96er bei der favorisierten TSG eine famose erste Halbzeit fabrizierten, kam auch im Kraichgau wieder einmal nichts Zählbares herum.  </pre>


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